Tools

Eye Tracker

Eye-Tracking Technologie ermöglicht es, Augenbewegungen, Blickverläufe, aber auch Mausbewegungen und Klicks am Computer zu
erfassen. So kann z.B. die Wahrnehmung von Werbeanzeigen oder Filmen durch Konsumenten untersucht werden. Darüber hinaus lassen
sich z.B. das Suchverhalten und die Aufmerksamkeitsdauer einer Testperson bei der Nutzung einer Website oder von Software ermitteln.
So werden objektivere Rückschlüsse über weitgehend unbewusste Wahrnehmungs-, Aufmerksamkeits- und Informations-
verarbeitungsprozesse ermöglicht.

Das Steinbeis Transferzentrum ism arbeitet mit Eye-Tracking Technologie der Firma Tobii. Die Geräte ermöglichen die Erfassung von
validen und verlässlichen Eye-Tracking Daten. Zur Verfügung stehen mehrere Systeme: Ein stationäres System T60XL mit Auswertungs-
software wird insbesondere für die Werbewirkungsforschung sowie Usability-Analysen von Software und Online-Präsenzen genutzt.
Die mobile Eye-Tracking Brille Tobii Glasses setzt das ism für Nutzererfahrungsstudien z.B. in der Automobilindustrie ein. Besonders
innovativ ist ein Eye-Tracking Gerät für Mobile Devices, das die detaillierte Analyse von Apps auf Smartphones und Tablets
ermöglicht.

Software Onlineerhebung

Das Steinbeis ism arbeitet bei Online-Umfragen in der Regel mit der leistungsfähigen Softwarelösung EFS Survey von Questback.
Die professionelle Komplettlösung für die Durchführung von internetbasierten Befragungen bietet eine bedienerfreundliche webgestützte
Benutzeroberfläche, die sich intuitiv bedienen lässt. Dem Anwender stehen 35 unterschiedlichen Fragetypen und umfangreiche Layout-
funktionen zur Verfügung. Nach erfolgreicher Erstellung des Fragebogens in EFS Survey kann die Ansprache potentieller Umfrageteilnehmer
entweder durch Banner, Einblendung des Online-Links auf der Webseite, Pop-ups oder über Email-Einladung erfolgen. Darüber hinaus
besteht die Möglichkeit, Personendaten (z.B. Excel-Liste) in das Tool zu importieren, um die Umfrage-Einladung mit personalisierter Ansprache
vorzunehmen.

Software Conjoint-Analysen

Conjoint-Analysen werden vor allem im Bereich Produktentwicklung, Preisbestimmung und Marktsegmentierung genutzt. Durch das
dekompositionelle Analyseverfahren können Präferenzen von Kunden abgeleitet werden. Dabei werden Probanden mit mehreren Produktvarianten
konfrontiert, die eine Kombination aus verschiedenen Merkmalsausprägungen darstellen. Die Befragungsteilnehmer müssen für die
einzelnen Produktvarianten ihre Präferenz angeben. Aus den Teilnutzenwerten wird ein Gesamtbild konstruiert, um die genauen Bedürfnisse
des Kunden abzuleiten. Das Steinbeis ISM arbeitet mit dem Conjoint-Softwarepaket von Sawtooth SMRT. Es ermöglicht die Durchführung
von Marktsimulationen, die auf Conjoint-Analysen basieren.